Bärlauch-Dip mit Grillfleisch

Bärlauch-Dip mit Grillfleisch
Auch wenn sich der Frühling noch etwas bedeckt hält, am Osterwochenende musste unbedingt gegrillt werden. Leider hat die Histaminintoleranz mir als Ex-Thüringerin die Höchsstrafe auferlegt, da mir Thüringer Bratwurst mit Senf als Hauptnahrungsmittel gestrichen wurde. Aber was soll’s – muss eben eine leckere Alternative her.
Also wurden zwei frische Schweineschnitzel auf den Grill gelegt, die ich vorab mit einer Marinade aus Knoblauchöl, Salz, Oregano, Rosmain und Thymian bestrichen hatte. Sehr lecker.
Dazu gab es einen Bärlauch-Dip, den ich so ähnlich einmal auf Chefkoch entdeckt hatte.
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Cake Pops für den Osterhasen

Cake Pops für den Osterhasen
Mit der Idee, mich endlich auch einmal an Cake Pops zu versuchen, habe ich mich schon eine ganz Zeit umher geschlagen. Warum also nicht zu Ostern die Gelegenheit beim Schopf packen und einen Versuch starten?
Bei Thermomix for Beginners fand ich dann auch ein interessantes Rezept, dass sich ohne größere Probleme histaminarm umbasteln lies.

Und auch dieser Beitrag soll am Blogevent von Küchenplausch teilnehmen.

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Zucchini-Ostertorte

Zucchini-Ostertorte

Beim Stöbern durch verschiedene Blogs habe ich auf bei Sinnesfreunden ein tolles Rezept für einen Zucchinikuchen gefunden. Da es schon so gut wie histaminarm war, musste ich es natürlich gleich einmal austesten und haben den Zucchinikuchen als Unterbau für meinen diesjährigen Osterkuchen auserkoren.

Mit diesem Beitrag möchte ich außerdem am Oster-Blogevent von Küchenplausch teilnehmen. Dort könnt Ihr noch mehr tolle Osterrezepte entdecken.

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Frohe Ostern

Ich wünsche Euch und Euren Familien ein Frohes Osterfest!
Geniesst die Feiertage und lasst Euch histaminarm verwöhnen. (Ja, das geht)
Meine Kochorgien von Ostern werden ich in der kommenden Woche nachreichen 😉
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Dinkelnudeln mit Bärlauch-Mandel-Pesto

Beim Stöbern auf Chefkoch bin ich vor ein paar Tagen auf die Inspiration zu dem folgenden Rezept gestossen.

Als ehemaliger Nudel-Fan war ich war ja schon eine Weile auf der Suche nach einem tollen Pesto mit verträglichen Zutaten. Mit ein bißchen Improvisation scheine ich es jetzt gefunden zu haben.

Schnell gemacht und sehr lecker.
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Ostereier – natürlich gerfärbt

Das erste Osterfest mit dem Wissen um meine Histaminintoleranz und ich finde es sooo mies an all den schönen Schokoladenhasen und Süßigkeiten vorbei laufen zu müssen.

Zum Glück vertrage ich wenigstens Eiweiß und kann dort etwas zuschlagen. Allerdings bin ich dann doch den künstlichen Farben gegenüber etwas skeptisch, die auch noch mit Essig gefärbt werden müssen. Also kam mir die Idee, doch einmal auf natürliche Farben zurück zu greifen. Und hier könnt Ihr die Resultate begutachten.Getestet habe ich Johannisbeersaft und Karottensaft sowie Kurkuma, Ysopkraut und Holunderbeeren jeweils in Wasser aufgekocht.

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Risotto Italiano

Risotto Italiano

In den italienischen Nationalfarben grün-weiß-rot präsentiert sich mein heutiges Risotto – Rezept.Ein schnelles Rezept, dass sich nebenher kochen lässt – ganz nach meinem Geschmack.

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Omelett für kreative Köpfe

Omelett für kreative Köpfe

Wenn es mal schnell gehen muss, mache ich mir gerne ein Omelett. Hierzu je nach Hunger 2-4 Eier (ACHTUNG: Falls Ihr kein Eiweiß vertragt, die Eier trennen und dann eben eine größere Anzahl an Eigelb nehmen) in eine Schüssel geben und diese verquirlen..

Je nach Geschmack kann man dann verträgliches Gemüsezugeben. Heute gab es zum Beispiel Omelett mit Paprika und Bärlauch. Aber auch Frühlingszwiebeln sind sehr lecker. Im Prinzip sind Eurer Fantasie und Euren Geschmack je nach Verträglichkeit keine Grenzen gesetzt.

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Brühe – selbstgemacht

Brühe selbstgemacht

Als HI-Betroffener kennt man es nur zu gut. In vielen Rezepten benötigt man Brühe, Fond oder Bouillon. Und die lässt sich mit Histaminintoleranz nicht einfach mal schnell anrühren. Also gibt es bei mir alle paar Wochen eine große Brühe-Koch-Aktion.

Diesmal waren es zwei Beinscheiben, die mit einem Bund Suppengemüse sowie Lorbeerblättern, Wacholder, Piment, Nelken, Liebstöckel und Thymian in den Kochtopf wanderten. Verwendet man Fleisch (Rind oder Huhn), dann kann man dieses auch anbraten, um einen noch kräftigeren Geschmack zu bekommen. Und natürlich kann man auch nur Gemüse nutzen, dann natürlich die Menge entsprechend erhöhen. Den Topf bis zum Rand mit Wasser füllen, die Aktion muss sich ja auch lohnen. Wenn man es verträgt, kann man auch ein Glas Weißwein hinzugeben, um der Brühe etwas Säure zu geben. Und dann das Ganze 2-3 Stunden köcheln lassen.
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