Interview mit Paperblog

Kathleen von Kathy’s Küchenkampf

Vielleicht habt Ihr es in meiner Sidebar schon entdeckt, seit einiger Zeit ist mein Blog auch bei Paperblog eingetragen. Paperblog ist ein Portal, das Blogeinträge aus den verschiedensten Themenbereichen sammelt und dem interessierten Leser vorstellt.

Und Paperblog hat nun bei mir angefragt, ob ich ein paar Interviewfragen beantworte, was ich natürlich gern mache. Und da Paperblog auf Basis veröffentlichter Blogbeiträge arbeitet, gibt es die Interviewfragen heute hier zu entdecken.

Viel Spaß beim Lesen!

Liebe Kathleen, vielen Dank, dass Du Dich zu diesem Interview bereit erklärt hast. Kannst Du uns ein bisschen was über Deinen Blog erzählen? Wie und warum kam die Idee einen Blog zu eröffnen?

2012 bekam ich die Diagnose Histaminintoleranz. Seitdem heißt es für mich, für jedes Rezept ändern, Zutaten ersetzen und es verträglich anpassen. Und zwar so, dass es am Ende trotzdem noch schmeckt.

Und um all diese geänderten Rezepte für mich wieder auffindbar zu machen, habe ich im März 2013 zuerst eine Webseite gestartet. Diese war erst mal nur als Rezeptsammlung gedacht, aber irgendwann habe ich gemerkt, dass mir bloggen richtig viel Spaß macht und so wurde aus der Rezeptsammlung Kathys Küchenkampf. Denn manchmal kann das Ändern und Anpassen echt zum Kampf werden, wobei ich es mittlerweile ganz gut im Griff habe – sowohl die Histaminintoleranz als auch die Rezeptanpassungen.

Und so gibt es auf meinem Blog zu entdecken, was ich so zusammenkochen. Der Schwerpunkt liegt dabei deutlich auf deftigem Essen. Backen tu ich nur zu Feierlichkeiten, da ich selbst kein Süßmaul bin.

Woher kommt Deine Passion für’s Kochen?

Gekocht habe ich zwar früher schon, aber richtig intensiv habe ich mich auch erst durch die Diagnose HI damit beschäftigt. Denn Histaminintoleranz heißt vor allem Schluss mit allem „fertigen Essen“, Schluss mit den kleinen Helferlein aus der Tüte mit der man ratz-fatz was „kochen“ kann und Schluss mit den diversen Würzmitteln, die Dank Geschmacksverstärkern das Gekochte schmackhaft machen. Aber wie sagt man so schön: Ich habe aus der Not eine Tugend gemacht. Ich habe viele tolle Lebensmittel entdeckt und viele neue Rezepte. Und mittlerweile kann ich mir ein Leben ohne Kochen kaum noch vorstellen. Wenn man voll berufstätig ist, ist das manchmal zwar nicht so einfach, aber ich lebe diese Passion mittlerweile voll aus.

Welche Tipps würdest Du einem Bloganfänger ans Herz legen?

Oh, das ist eine schwierige Frage. Das wichtigste ist, dass man einen Blog vor allem für sich selbst anfängt. Wer gleich mit dem Ziel von tausenden Besuchern und vielen kostenlosen Proben von Unternehmen ans Werk geht, der wird schnell enttäuscht werden. Wer aber Spaß am bloggen hat, dem wird auch die Arbeit (und es ist einiges an Arbeit) nichts aus machen. Der Rest kommt dann von allein, denn man sieht einem Blog an, wenn er mit Herz gemacht ist.

Wie hast Du Paperblog kennengelernt? Seit wann bist Du bei uns angemeldet?

Über Paperblog bin ich zufällig beim surfen gestolpert und angemeldet bin ich seit Ende letzten Jahres.

Was sind Deiner Meinung nach die Vorteile einer solchen Plattform wie Paperblog für die Blogger und für die Leser?

Ich finde die Idee gut, Blogbeiträge verschiedener Blogs aus unterschiedlichen Themenbereichen in einem Portal zu sammeln. So kann der Leser sich zu den verschiedensten Themenbereichen informieren und bei Interesse an dem Blogbeitrag einfach auf den jeweiligen Blog gehen.<

Für den Blogger liegt der Vorteil darin, dass auch Leser auf den Blog kommen, die vielleicht nicht gezielt auf der Suche nach einem Foodblog waren, aber bei Paperblog auf einen für sie interessanten Beitrag gestolpert sind.

Vielen Dank für Deine Antworten! Wir wünschen Dir weiterhin viel Erfolg und vor allem viel Spaß beim Bloggen und bedanken uns für die tolle Zusammenarbeit!

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