Spargel-Lachs-Schalotti-Türmchen

Spargel-Lachs-Schalotti-Türmchen

Heute habe ich mal wieder ein kleines Zwiebel-Rezept – passend zu meinem Blogevent „Jetzt wird’s zwiebelig“ – für Euch im Gepäck. Und, da die Vorspeisen-Kategorie immer noch sehr leer aussieht, wird auch diese gleich mit gefüllt, denn die Spargel-Lachs-Schalotti-Türmchen sind eine wunderbare Vorspeise für die Spargel-Saison. Und wer mag kann Sie natürlich auch als leckeres kühlendes Rezept an heißen Frühsommer-Tagen genießen.

Einfach alle Zutaten mit Hilfe eines Dessert-Rings* übereinander schichten, schon sind sie fertig, diese kleinen leckeren Kunstwerke. Und geschmacklich sind sie bestens aufeinander abgestimmt. Das Zwiebelconfit gibt dabei den letzten Kick. Ich hätte das nicht vermutet und es war eigentlich ein kleines Experiment – aber es ist voll geglückt und ich bin von dem Geschmack absolut begeistert.

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Kreuzkümmel

Kreuzkümmel
Der Kreuzkümmel, auch unter dem Namen Cumin bekannt, ist hierzulande eher noch unbekannt. In weiten Teilen der Welt ist er jedoch ein sehr beliebtes Gewürz und viel genutzt. Bereits in altägyptischen Gräbern wurde Kreuzkümmel entdeckt.

Die Urform des in unseren Breiten eher genutzten Kümmels wird vor allem im Mittelmeerraum, in Vorderasien und Indien angebaut. Die bis zu 30 cm hohe Pflanze hat dabei kleine weiße bis rötliche Blüten. Blühen diese ab entstehen die als Kreuzkümmel bekannten frisch – scharf – herb schmeckenden Samen, die reich an ätherischen Ölen sind.

Womit wir auch gleich in der Küche sind: Für ein besonders volles Aroma sollten die Cumin-Samen am besten in einer Pfanne ohne Fett leicht angeröstet werden. Danach die Samen in einem Mörser zerstoßen

Der uns bekannte Kümmel und Kreuzkümmel sind übrigens zwar botanisch miteinander verwandt und ähneln sich auch in Aussehen und Namen, geschmacklich haben sie allerdings keinerlei Gemeinsamkeiten.

Kreuzkümmel verfeinert nicht nur Gerichte mit Hülsenfrüchten und Kartoffeln sondern auch Geflügel und Lamm. Er schmeckt außerdem sehr gut in Dips und Marinaden. Und er gehört unbedingt in ein Chili Con Carne sowie in Falafel. Auch in Curry-Mischungen ist meist Kreuzkümmel enthalten.

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Blogevent „Jetzt wird’s zwiebelig“ – verlängert

Jetzt wird's zwiebelig
Seit zwei einhalb Wochen läuft mein Blogevent „Jetzt wird’s zwiebelig“ – mit Rezepten rund um das Thema Zwiebel. Leider ist die Beteiligung im Moment etwas … ähm … gering. Bisher hat sich noch keiner getraut, sein Rezept vor zu stellen. Und da ich jetzt schon weiß, dass ich Anfang Juni wieder für zwei Wochen geschäftlich ins Ausland muss, habe ich ich entschlossen, den Blogevent einfach bis danach zu verlängern.

Ihr habt also nun bis zum 18.06.2017 23:59 Uhr Zeit, Euer Rezept als Kommentar einzureichen. Und es ist dabei auch egal, ob die Zwiebel im Rezept eine Hauptrolle spielt oder in einer wichtigen Nebenrolle auftritt. Denn ich glaube, das ist noch der Punkt, der viele zurück schrecken lässt.

Ein weiteres Beispielrezept von mir folgt dann am Wochenende. Euch wünsche ich weiterhin viel Spaß beim tüfteln und kochen und ich hoffe wirklich, dass sich doch noch das eine oder andere Rezept einfindet.

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Glucose Manager Suppe

Glucosemanager-Cupsoups
Es scheint, als wolle er gerade endlich richtig Frühling – ja gar Frühsommer werden. Die Temperaturen steigen kontinuierlich – morgen sollen es schon 30 Grad werden. Leider bleibt das Wetter dabei so instabil wie es schon die ganze Zeit ist. Einen Tag schönes Wetter, aber das nächste Gewitter steht schon zur Abkühlung in den Startlöchern. Ich für meinen Teil mag das gar nicht. Ich brauche es nicht heiß, aber mal so ein paar Tage kontinuierliches stabiles trockenes Wetter wäre toll. Zumal wir am Wochenende wandern wollen.

Aber wenn das Wetter so wechselhaft ist, dann passt dazu eine leckere Suppe, die genau so wandelbar ist. Denn den Glucose Manager kann man sowohl kalt genießen, als auch leicht erwärmen. Je nachdem, worauf man gerade Lust hat. Das ursprüngliche Rezept stammt aus dem Buch Cup Soups* und muss nicht gekocht werden, es spricht aber auch nichts dagegen, ihn bei kühleren Temperaturen in der warmen Version zu genießen.

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Geschmorte Rinderbäckchen mit Zwiebelconfit

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Rinderbäckchen mit Schalotti

Hallo Ihr Lieben! Heute möchte ich Euch noch einmal auf mein aktuelles Blogevent aufmerksam machen. Bei dem dreht sich alles um die Zwiebel – aber wie ich sehe, scheinen einige von Euch Probleme damit zu haben. Zumindest ist bisher leider noch kein Rezept eingetrudelt. Aber ein bisschen Zeit habt Ihr ja noch. Dafür gibt es heute von mir ein kleines Rezept, in dem die Zwiebel als Verfeinerung auftritt – in Form von Zwiebelconfit. Diese habe ich allerdings nicht selbstgemacht, sondern es ist die tolle Zwiebelkonfitüre von Schalotti, die es auch im Blogevent zu gewinnen gibt.

Ich bin ja eigentlich ein großer Fan von Zwiebeln. Bis vor kurzem habe ich sie echt kiloweise verspeist – am liebsten roh. Wenn wir mal zum essen unterwegs waren, habe ich meist von der gesamten Familie die Zwiebeln aus Salat und Deko auf meinen Teller bekommen, weil alle wussten, wie sehr ich sie liebe. Tue ich auch immer noch. Nur leider scheint die Zwiebel mich nicht zu lieben, denn sie bereitet mir inzwischen arge Beschwerden – ich denke Ihr versteht was ich meine. Umso glücklicher bin ich, nun dieses herrliche Zwiebelconfit entdeckt zu haben, denn damit kann ich den Zwiebelgeschmack ganz beschwerdefrei genießen. Ein echter Zugewinn für mich sozusagen.

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Erdbeer Margarita – zum Tag des Cocktails

Erdbeer Margarita
Heute gibt es etwas zu feiern – den internationalen Tag des Cocktails. Das wusstet Ihr noch nicht? Dieser etwas kuriose Feiertag kommt aus den USA und heißt dort offiziell National Fruit Cocktail DayUnd deshalb habe ich für Euch natürlich auch einen Frucht-Cocktail im Gepäck und es gibt eine leckere Erdbeer-Margarita.

Der Begriff „Cocktail“ wird seit 1798 genutzt, eine Weile war jedoch unklar, wie sich dieser Begriff genau definierte. Erst in der Ausgabe des „The Balance und Columbian Repsository“ vom 13. Mai 1806  wurde die erste Beschreibung eines Cocktails von Harry Croswell dokumentiert: „Ein Cocktail ist ein stimulierender Likör, welcher aus jeglichen Spirituosen, Zucker, Wasser und Bitters zusammengestellt ist.“ Seitdem ist für alle Cocktail-Liebhaber und Bars auf der ganzen Welt der 13. Mai ein Feiertag. Und natürlich auch ein idealer Grund um zu feiern.

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Kichererbsen-Salat mit Roter Bete

Kichererbsen mit Roter Bete
Hallo Ihr Lieben! Ich hoffe, Ihr seid alle gute in die neue Woche gestartet. Bei mir geht es gerade so auf und ab. Der gestrige Montag war einfach nur zum kotzen – um es auf deutsch zu sagen. Alles ging schief und nichts hat funktioniert. Es war einfach zum verzweifeln. Aber es muss auch solche Tage geben – sonst wüssten wir die anderen ja gar nicht zu schätzen. Und heute ging es dann auch schon wieder besser. Meine nächste Geschäftsreise ist geplant – diesmal geht es „nur“ nach Belgien, nicht mehr in die USA. Und heute Abend habe ich echt ein Ticket für das Footblogger-Camp in Reutlingen im Juli ergattert. Ich kann es gar nicht glaube, denn Ihr müsst wissen, die sind meistens innerhalb von Sekunden weg. Aber jetzt bin ich stolze Besitzerin eines Ticket und freue mich riesig auf ein tolles Wochenende mit anderen Foodbloggern.

Für Euch habe ich heute wieder einmal ein kleines Salat-Rezept in der Tasche. Diesmal ein Kichererbsen-Salat mit Roter Bete. Der Perfekte Übergang vom Herbst/Winter in den Frühling sozusagen. Denn letzterer steht nun hoffentlich endlich mal in den Startlöchern. Morgen lasse ich die Sommerreifen aufziehen, da darf es jetzt echt nicht mehr schneien. Hoffen wir es mal.

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Kirschblüten-Sirup – Low Carb

Kirschblütensirup

Am letzten Wochenende war ich bei meinen Eltern zu Besuch und hatte wieder einmal etwas Zeit meine alte Heimat zu genießen. In diesem Jahr blüht der Kirschbaum in ihrem Garten besonders schön. Er hat es wohl toll gefunden, dass mein Papa ihn im letzten Herbst von allerlei unnötigen Ästen befreit hat. Und so hat er sich zu einem echten Prachstück entwickelt. Ihr liebe Kirschblüten, doch leider bin ich auf Kirschen total allergisch. Nach einem sehr unschönen Erlebnis vor einigen Jahren traue ich mich gar nicht daran, sie auch nur zu probieren. Außerdem machen uns die reichlich vorhandenen Vögel immer wieder einen Strich durch die Rechnung uns fressen uns die Kirschen vor der Nase weg.

Warum also in diesem Jahr nicht mal die Kirschblüten nutzen? Gesagt, getan – und so machte ich mich auf die Suche nach einem Rezept für Kirschblüten-Sirup. Dank eines tollen Tipps von Katia von Katja kocht, bin ich mit dem Sakura Sirup von Bento Daisuki auch schnell fündig geworden.

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Paradieskörner

Paradieskörner
Die Paradieskörner haben ihren Ursprung in der afrikanische Küche. Benannt wurden sie angeblich nach den Düften des Paradieses. Bekannt sind sie auch als Meleguetta-, Aschanti-, Malagetta- oder Guineapfeffer. Die Aframomum melegueta Pflanze, aus der die Paradieskörner gewonnen werden, gehört zur Familie der Ingwergewächse und ist in Westafrika  (daher der Name „Pfefferküste“) beheimatet. Inzwischen sind sie aber auch in vielen anderen Teilen Afrikas zu finden.

Im Geschmack sind Paradies-Körner leicht scharf und warm mit fruchtig-herben Nachgeschmack. Sie schmecken sowohl nach Pfeffer, als auch nach Kardamom mit einem Hauch von Ingwer und Zimt.  Guineapfeffer ähnelt zwar dem schwarzen Pfeffer, hat aber nicht die intensive Schärfe. Dies macht ihn zu einem leichten aber feinen Würzmittel.

Paradieskörner passen gut zu Fleisch (besonders Lamm), Fisch, Kürbis, Kartoffeln und Gemüsesorten wie Auberginen. Auch Wurzelgemüse wie Maniok und Yams lassen sich gut damit würzen. In der nordafrikanischen Küche werden die Körner gerne zum Würzen von Schmor-Gerichten und Eintöpfen verwendet.

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Burger-Wraps – Low Carb

Burger-Wraps
Hallo Ihr Lieben! Ich hoffe, Ihr seid alle gut in den Mai gestartet. Ich für meinen Teil kämpfe gerade wieder einmal mit meinem heftigen Jetlag. Zum Glück war es die (vorerst) letzte berufliche Reise in die USA. Ich werde doch langsam alt und stecke das nicht mehr so leicht weg. Nicht wahr? Wie auch immer, im Moment kämpfe ich echt den ganzen Tag gegen die Müdigkeit und sobald es Zeit ist, sich ins Bettchen zu kuscheln, bin ich hellwach.

Auch deswegen gibt es zur Zeit nur leichtes Essen, wie Salat oder auch diese leckeren Burger-Wraps. Die schmecken nicht nur absolut genial, sondern sind auch noch Low Carb. Denn in den letztern Wochen habe ich echt „gesündigt“ und es wird Zeit, dass ich mich wieder brav mit wenigen Kohlenhydraten ernähre.

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