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Die beste Gugelhupfform – Meine Erfahrungen & Vergleich!

Wenn Du einen Gugelhupf oder Napfkuchen backen willst, brauchst Du eine sonderbar geformte Kuchenform, die Gugelhupfform bzw. oder Napfkuchen Form. Der Gugelhupf hat nicht nur einen lustigen Namen, er sieht auch besonders aus und eignet sich bestens für verschiedene Anlässe rund ums Kuchenessen. Diese speziellen Kuchenformen gibt es in vielen Größen und aus verschiedenen Materialien. Um Dir die Auswahl zu erleichtern, haben wir alles wissenswerte, sowie Tipps und Ideen zu einem kompletten Ratgeber über die Kugelhupf Form zusammengestellt. Vorab, am besten eignet sich wohl eine Guglhupfform mit Antihaftbeschichtung:

Zenker Z6527 Gugelhupfform Ø 25 cm, Kuchenform stabil...
  • Für Einsteiger und Profis: Ein leckerer Gugelhupf gelingt mit dieser Backform garantiert –...
  • Lockere Angelegenheit: Die hochwertige Antihaftbeschichtung der Bundform garantiert eine...
  • Lieferumfang: 1 x Gugelhupfform (ca. Ø 25 x 11,5) cm – in guter Qualität von Zenker
  • Material: Stahlblech mit Antifhaftbeschichtung – hitzebeständig bis 230°C und leichte...
  • Made in Germany - Herstellergarantie 5 Jahre. Die Garantiebedingungen finden Sie unter "Weitere...

Wie sieht die Form aus?

Die klassische Gugelhupfform erkennt man sofort. Sie ist die Einzige Backform in Zylinderform und mit einem Loch in der Mitte, das von oben bis unten, gleichmäßig verläuft. Die Form ist rundum wellenförmig, was dem fertigen Kuchen seine schöne Form verleiht. Manchmal gibt es am oberen Rand noch andere Verzierungen, die dem Kuchen noch mehr Form geben. Durch das Loch in der Form wird der Kuchen schön gleichmäßig gebacken, so ist er auch eine gute Backform für neue Backbegeisterte, die noch nicht viel Übung haben.

Bei anderen Kuchenformen kann es vorkommen, dass die Mitte noch roh ist, während der Kuchen am Rand schon fertig gebacken ist.

Die Gugelhupf Backform gibt es verschiedenen Größen, Designs und Materialien. Die klassische Backform ist aus Metall, es gibt sie aber auch aus Silikon, Kupfer, Ton, Keramik und Glass.

Außer Kuchen backen kannst du in den praktischen Formen auch noch andere Speisen zubereiten. Welche, zeigen wir Dir weiter unten im Ratgeber.

Welche Gugelhupfform Größen gibt es?

Diese sind die häufigsten Größen. Du kannst aber auch noch andere finden.

  • Klassische Form 26 cm Durchmesser
  • Klassische Form 18 cm
  • Silikon Form 23 cm
  • Emaille Form 22cm
  • Keramik Form 28,5 cm
  • Mini Formen aus Silikon 7 cm (6 Stück)

Eine elektrische Gugelhupfform gibt es auch. Sie ähnelt einem Muffin- oder Waffeleisen, mit mehreren Mulden für die kleinen Kuchen. Die fertigen Kuchen haben die klassische Gugelhupfform. Vorteil: du kannst auch ohne Backofen kleine Kuchen backen, indem du die Form an die Steckdose anschließt. Da der Teig von allen Seiten erhitzt wird, sind die Mini-Napfkuchen schnell fertig.

Gugelhupfform

Für einen Kindergeburtstag sind die elektrischen Kuchenformen ideal, da Du mehrere kleine Kuchen gleichzeitig backen kannst. Mit Streuseln oder Obst dekoriert, sehen sie noch hübscher aus. Die elektrische Kuchenform muss per Hand gereinigt werden.

Vorteile des elektrischen Gugelhupf Backeisens:

  • Du brauchst keinen Ofen
  • Das backen geht schneller

Nachteile:

  • Teuer
  • Nimmt Platz weg
  • Schwerer zu reinigen
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  • 🎂 SICHER - Der wärmeisolierte Handgriff sorgt für eine sicher Nutzung des...
  • 🎂 SCHNELLE REINIGUNG - Dank der Antihaftbeschichtung bleiben keine Kuchenreste in der...

Vorteile der herkömmlichen Gugelhupfform:

  • Leicht zu reinigen
  • Platzsparend

Nachteile:

  • Du brauchst einen Ofen
  • Längere Backzeit

Wie bewahrt man den fertigen Gugelhupf auf?

Man sollte den Gugelhupf oder andere Teigkuchen nicht im Kühlschrank aufbewahren, da sie schnell trocken werden und „altbacken“ schmecken.

Außerdem, nehmen sie sehr schnell Gerüche vom Kühlschrank auf und schmecken dann nicht mehr. Rührteige, Hefeteige und ähnliches, halten sich einige Tage, wenn Du sie abgedeckt an einem kühlen Ort aufhebst. Nach dem Anschneiden kannst Du zusätzlich die Schnittstelle mit einer Klarsichtfolie abdecken, sodass der Gugelhupf seine Feuchtigkeit nicht verliert. So hält sich der Kuchen maximal 3-5 Tage. Wenn Du vorbacken möchtest, kannst Du den Gugelhupf sowie andere Teigkuchen übrigens prima einfrieren. Gut eingepackt halten sie sich so 4-6 Monate.

Backzeit im Ofen

Die Backzeit unterscheidet sich je nach Volumen und Teigmenge

Durchmesser der BackformUngefähre Backzeit
6,5-7 cm (Mini-Gugelhupf Form)15-20 Min.
20-22 cm45-50 Min.
24-26 cm55-60 Minuten
28-30 cm60-65 Minuten

Verschiedene Gerichte im Gugelhupf

Das klassische Rezept für den Gugelhupf ist ein mittelfester Hefeteig, oft mit Rosinen, der  nach dem Backen mit Puderzucker bestäubt wird. Du kannst auch einen Marmorgugelhupf backen. Dazu vermischst du einfach zwei Esslöffel Kakaopulver unter ein Drittel des Teiges. Zuerst wird der klassische Teig in die Form gefüllt und dann der Kakao Teig darüber. Nun vermischst Du die Teige, indem Du den Kakaoteig mit einer Gabel leicht unterhebst.

Natürlich kannst Du auch einen einfachen Rührkuchen, oder andere Kuchen in der Form backen. Man kann den fertigen Gugelhupf oder Napfkuchen auch wunderbar mit Obst und Glasur dekorieren.

Manchmal wird die Gugelhupfform auch für Pudding benutzt. Wenn der Pudding abgekühlt ist, kannst du ihn auf einen Teller stürzen.

Auch Deftiges lässt sich in der Napfkuchenform backen. Hier haben wir ein tolles Rezept zum Ausprobieren verlinkt. Hackbraten mit Feta im Speckmantel

In manchen Gegenden macht man sogar Semmelknödel in der Gugelhupfform.

Wo kann ich eine Napfkuchen Form kaufen?

Fast überall wo es Backzubehör gibt kannst Du auch die Gugelhupfform bzw. Napfkuchenform kaufen, zum Beispiel im Kaufhaus oder Haushaltswarengeschäft. Sie unterscheiden sich je nach Material, Größe und Zubehör im Preis. Einige Kuchenformen von Marken Herstellern sind teurer. Die günstigsten gibt es schon ab acht Euro. Aufwärts können sie aber bis 150 Euro für eine besonders edle Kupferform kosten.

Im Internet kannst Du alle Ausführungen und Preisklassen finden.

Zum Beispiel bei:

  • Amazon
  • La Form
  • Rossmann
  • Zenker
  • Rewe

Welche Kriterien sind beim Kauf wichtig?

  • Design
  • Größe
  • Material und Beschichtung
  • Spülmaschinen geeignet
  • Hitzebeständig

Das Material

Aus was die Kuchenform gemacht ist, spielt beim Backvorgang eine wichtige Rolle. Das Material beeinflusst die Backzeit und eventuell auch den Geschmack. Glas und Ton Formen sind geschmacksneutral. Gusseisen oder beschichtete Formen können jedoch den Geschmack beeinflussen. Hier haben wir die Eigenschaften zusammengefasst.

SILIKON

Silikonformen haben den Vorteil, dass Du sie nicht einfetten must. Der Kuchen lässt sich auch ohne einfetten sehr leicht aus der Form stürzen. Du solltest darauf achten, dass die Silikonform nicht zu nachgiebig ist, sonst könnte sie sich nach außen wölben, wenn Du den Teig einfüllst und die klassische Form des Gugelhupf verändern. Silikonformen sollen formstabil sein.

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METALL

Metallformen gibt es in vielen Varianten. Man stellt sie aus Aluminium, Edelstahl, Kupfer sowie Gusseisen her und jede hat ihre eigenen Eigenschaften. Meistens sind Metallformen beschichtet, sodass sich der Kuchen leichter aus der Form lösen lässt. Man muss sie allerdings trotzdem einfetten und am besten mit etwas Mehl bestäuben bevor man den Teig einfüllt. Metallformen sind langlebiger als Silikon, außerdem stoß sicher, sturzfest und säurebeständig. Darüber hinaus leiten sie die Hitze besser als Silikon. Gusseisen kann für empfindliche Leute einen leichten Eigengeschmack haben.

GLAS, KERAMIK UND TON

Diese Materialien gelten als besonders beständig, wenn man sie vorsichtig behandelt und pflegt. Sie kommen ohne Beschichtung aus und haben keinen Eigengeschmack. Glas, Keramik und Ton sind kratzfest, anders als beschichtete Formen, die schnell Kratzer in der Beschichtung bekommen können. Fallen lassen darfst du sie jedoch nicht, da sie nicht stoßfest sind. Diese Formen solltest du vor dem Backen immer gut einfetten und mit Mehl bestäuben.

Größe und Volumen der Backform

Wenn es um die Größe der Gugelhupfform geht, wollen viele Backfreunde flexibel sein und kaufen deshalb gleich mehrere Größen. Der klassische Gugelhupf hat einen Durchmesser von  24 bis 26 Zentimetern. Die Größten Napfkuchenformen haben einen Durchmesser bis zu 30 Zentimetern. Die Mini-Gugelhupfformen gibt es schon ab vier Zentimetern Durchmesser einzeln zu kaufen. Praktisch sind auch die 6-er Gugelhupfformen. Sie sehen einer Muffin Form sehr ähnlich.

Gugelhupfformen mit Deckel

Ja, es gibt sie auch mit Deckel, das ist praktisch, wenn der Kuchen transportiert werden soll oder auch zur Aufbewahrung.

Kuchenform mit Henkel:

Zwei Henkel an jeder Seite angebracht, erleichtern das rein und rausnehmen aus dem Ofen.

Reinigung der Kuchenform

Bist Du Hobbybäcker und backst sehr oft? Dann wäre es schön, wenn die Napfkuchenform  leicht zu reinigen wäre. Durch die vielen Wölbungen in der Backform, können oft Teigrückstände zurückbleiben. Silikon, Glass und Keramik kannst Du bedenkenlos in der Spülmaschine reinigen. Metallformen und beschichtete Formen, kannst Du mit milder Seife und Wasser reinigen, Gusseiserne Kuchenformen nur mit warmem Wasser ohne Seife.

Kuchenformen und Hitzebeständigkeit

Diese Angabe ist meistens irgendwo auf dem Produkt angegeben. Generelle Angaben nach Material:

  • Metall    – 230 Grad C
  • Silikon    – 250 Grad C
  • Glas        – 300 Grad C
  • Keramik – 400 Grad C

Silikonformen können, wenn sie überhitzt werden, schädliche Stoffe absondern. Deshalb solltest Du unbedingt auf die Beschreibung achten!

Die Geschichte des Gugelhupfs

Wie Ausgrabungen beweisen, haben schon die alten Römer, vor etwa zweitausend Jahren, eine Gugelhupf ähnliche Form benutzt. Rezepte für den Gugelhupf oder Napfkuchen tauchen erst im 17. Jahrhundert auf. Ein Standard Rezept gab es damals wohl nicht und jeder buk ihn so, wie in seiner Gegend üblich. In Frankreich wird der Gugelhupf zum Beispiel mit Rum getränkt und heißt Baba au Rhum. In den USA ist er als Bundt Cake bekannt.

Gugelhupfform test

Woher kommt der Name Gugelhupf?

Der Name Gugelhupf kommt vermutlich aus dem Süddeutschen, Elsässischen oder Österreichischen, und kann als: das ‚Lupfen des Gugels‘, oder das ‚Hochheben der Kugel‘, interpretiert werden.

Über die Herkunft des Namen Gugelhupf ist man sich jedoch uneinig. Einige erkennen in ihm die Worte Kugel und Hupf was ‚hüpfen‘, oder das ‚Aufgehen des Teiges‘ beschreiben könnte.

Der Guglhupf im Einzelhandel

Wenn Du nicht selbst backst, kannst Du in einigen Bäckereien und Konditoreien einen Gugelhupf, Napfkuchen oder Bundkuchen kaufen. In meinigen Regionen wird er auch in Supermärkten angeboten.

Uns schmeckt er natürlich selbstgebacken am besten.

Die Gugelhupfform als Dekorations-Element

  • Die Gugelhupfform wird oft als Wanddekoration benutzt. Zusammen mit anderen außergewöhnlichen Kuchenformen kann man so eine kleine Galerie an der Küchenwand anfangen.
  • Bastler können die Napfkuchen Form mit Kerzen und Tannenzapfen zum Adventskranz umfunktionieren.
  • Als Blumentopf macht sich die Kuchenform auch gut. Einfach mit Erde füllen und Deine Lieblingspflanze einpflanzen.

Vor dem Backen

Einfetten, einfetten, einfetten, man kann es nicht oft genug sagen. Wie schon am Anfang beschrieben, ist es wichtig, die Napfkuchenform vor dem Backen einzufetten. Ein Stück weiche Butter mit dem Packpapier per Hand verteilen, funktioniert am besten, so kommst du leicht in alle Rillen der Form und kannst die Butter gleichmäßig verteilen. Mit einem Pinsel funktioniert das auch.

Um ganz sicher zu gehen, kannst Du nach dem einfetten einen großen Löffel Mehl in die Form  streuen und sie so bewegen, dass das Mehl überall dünn haften bleibt. Das überflüssige Mehl musst Du dann ausschütten, indem Du leicht oben auf die Form klopfst.

Du kannst anstatt Mehl auch Maismehl verwenden, das ist etwas grobkörniger und funktioniert sehr gut.

Wie bekomme ich den Gugelhupf am besten aus der Form, und was kann schiefgehen?

Wenn Du allen Schritten im letzten Absatz gefolgt bist, sollte einem perfekt aussehenden Napfkuchen oder Gugelhupf nichts entgegenstehen.

Der klassische Napfkuchen muss durch und durch fertiggebacken sein. Um zu testen, ob er fertig ist, kannst Du den Kuchen mit einem dünnen Holz- oder Metallstäbchen bis zur Mitte einstechen und das Stäbchen wieder herausziehen. Klebt Teig am Stäbchen, ist der Kuchen noch nicht fertig.

Wenn die vorgegebene Backzeit schon erreicht ist, kannst du den Kuchen in fünf Minuten Abschnitten weiterbacken und dann immer wieder testen. Falls der Gugelhupf schon eine schöne Farbe hat und du willst verhindern, dass er zu dunkel wird, kannst du ihn im Ofen mit einer Alufolie abdecken und so weiterbacken.

Es kann sein, dass sich die Backzeit verlängert oder verkürzt, je nachdem aus welchem Material Deine Form besteht oder welchen Ofen du benutzt. Wenn man Form oder den Ofen nicht genau kennt, sollte man schon kurz vor Ende der Backzeit kontrollieren, ob der Kuchen schon fertig ist. Sonst riskiert man das der Kuchen verbrennt oder innen noch roh ist. Nach dem prüfen kann man weiterbacken, bis das Teststäbchen sauber aus dem Kuchen kommt.

Ist der Gugelhupf fertig, kannst Du ihn aus dem Ofen holen und auf einer hitzebeständigen Oberfläche etwa 10 min abkühlen lassen. Währenddessen zieht sich der Kuchen etwas zusammen und löst sich von der Form. Jetzt kannst Du ihn einfach auf ein Kuchengitter stürzen. Dazu legst du das Kuchengitter vorsichtig auf den Kuchen auf und drehst das Ganze mit Schwung schnell um. Manchmal hilft es, ein wenig zu rütteln, wenn Du merkst der Kuchen löst sich nicht gleich.

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  • Material: Stahlblech mit Antifhaftbeschichtung – hitzebeständig bis 230°C und leichte...
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Wenn Du den Kuchen nicht aus der Gugelhupfform lösen kannst, oder du hast vergessen die Form einzufetten, versuche ihn noch länger abkühlen zu lassen und dann vorsichtig mit einem dünnen Messer am Rand entlangfahren, um den Kuchen an den Stellen zu lösen, wo er noch klebt. Hilft auch das nicht, kann man ihn für etwa eine Stunde ins Eisfach stellen. Danach sollte er sich leicht lösen.

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Geschrieben von Kathy

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