Grünkohl-Pesto

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Grünkohl-Pesto

Grünkohl und Sommer? Passt das zusammen? Oh ja, das tut es. Normalerweise ist Grünkohl ja eher ein Herbstgemüse, aber gerade jetzt im Sommer ist der Grünkohl in Mamas Garten noch richtig schön kräftig und grün und frisch und lässt sich so wunderbar ungekocht zubereiten. Zum Beispiel in einem herrlich sommerlichen Grünkohl-Pesto.

Dabei kommt die leichte Schärfe des Grünkohl erst richtig zum Einsatz und bildet einen guten Gegensatz zum würzigen Parmesan. Das Pesto wird dadurch richtig harmonisch und lecker. Und die Küche bleibt kalt, was bei der Hitze der letzten Wochen manchmal ganz gut war.

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Time to say goodbye – das letzte Foodblogger-Camp in Reutlingen

Foto-Session
Ich bin ja ein echter Fan des Foodblogger-Camp in Reutlingen. Bereits beim ersten Mal 2014 war ich mit dabei und total begeistert. Und so war ich total glücklich, als ich auch bei der zweiten Auflage 2015 ein Ticket ergattern konnte. 2016 hatte ich dann leider kein Glück und das Foodblogger-Camp fand ohne mich statt. Und im Februar diesen Jahres war ich genau zu der Zeit mal wieder in New York unterwegs.

Umso glücklicher war ich, als ich für den Termin im Juli wieder ein Ticket bekam. Zur Freude mischte sich aber kurz darauf auch etwas Trauer, als ich eine Mail der Veranstalter des Foodblogger-Camp erhielt, dass Reutlingen das letzte in dieser Art wäre. Ich persönlich fand das sehr schade, aber ich konnte es auch verstehen. Es steckt doch jede Menge Arbeit in der Organisation.

Und so machte ich mich am zweiten Juli-Wochenende auf den Weg nach Reutlingen. Da es für mich gleich danach weiter Belgien ging, erfolgte die Anreise diesmal nicht gemütlich mit dem Auto, sondern mit dem Zug. Nun ja, was auch gleich in die Hose ging, denn ab Metzingen (eine Haltstelle vor Reutlingen) war die Zugstrecke gesperrt und wir mussten mehrere Stunden ausharren, bis es endlich das letzte Stück weiter ging. Und so verpasste ich leider auch gleich mal das Vorabend-Event.

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Ceviche – das peruanische Nationalgericht

Ceviche
Es gibt solche Rezepte, von denen liest man und will sie unbedingt mal ausprobieren und kommt aber nicht dazu. So erging es mir mit Ceviche. Schon als ich das erste als davon gehört habe, war ich total begeistert und wollte es nachkochen. Was allerdings vorerst irgendwie an meinem Wohnort scheiterte. Denn hier im Süden ist es schwierig passenden frischen Fisch zu bekommen. Beziehungsweise habe ich der Frische der Fische nicht getraut. Denn es ist irgendwie logisch, dass der Fisch hier doch einige Tage unterwegs gewesen sein musste. Und mit diesen Gedanken im Hinterkopf verging mir der Spaß daran ihn roh zu essen.

Doch dann bot sich in unserem Urlaub in Dänemark die passende Gelegenheit, Ceviche endlich einmal aus zu probieren ….

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Sommerzeit – Ruhezeit

Leuven
Hallo Ihr Lieben! Heute sage ich Euch für eine Weile „Servus“. Nicht so ganz, weil ich den Sommer genießen und faulenzen will, sondern weil bei mir demnächst eine stressige Zeit ansteht. Mein Projekt (für das ich ja im letzten halben Jahr schon sehr viel unterwegs war) neigt sich dem Ende zu und da wird es nochmal richtig hart. Neben einer Geschäftsreise nach Leuven – einer Stadt, die ich inzwischen richtig mag, schade, dass ich nicht mehr Zeit für Sightseeing habe – gibt es verschiedene Meetings und Trainings und und und.

Und deswegen habe ich mich entschieden, den Blog erstmal an zweiter (oder dritte oder vierte) Stelle zu stellen. Denn wenn ich etwas nicht brauchen kann, dann noch mehr Stress, den ich mir selbst mache. Es kann also durchaus sein, dass mich die Lust packt und ich das eine oder andere Rezept poste, es muss aber nicht.

Lasst Euch einfach überraschen und ich hoffe, Ihr schaut immer mal wieder hier vorbei. Ihr dürft mir natürlich gerne auf meinen Social Media Kanälen folgen, wo ich immer mal wieder „von unterwegs“ berichten werde.

Ich wünsche Euch allen eine wunderschöne Sommerzeit und wir sehen uns hoffentlich spätestens im September wieder!

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American Sangria zum 04. Juli

Blau-Weiß-Rote Sangria

Wer mir hier oder auf meinen Social Media Kanälen folgt, der weiß sicher, dass ich im letzten halben Jahr eine Menge Zeit beruflich in den USA verbracht habe. Und neben den geschäftlichen Terminen hatte ich natürlich auch Gelegenheit Land und Leute und vor allem die Stadt New York kennen und lieben zu lernen. Wenn mir früher Leute erzählt haben, sie wären so fasziniert von der Stadt, dass es wie eine Sucht ist wieder dort hin zurück zu kehren, konnte ich mir das nicht vorstellen. Aber ich muss zugeben, nach nur einem Tag hatte New York mich auch gepackt. Und – soviel darf ich verraten – die nächste Urlaubs-Reise dort hin wird bereits geplant.

Und natürlich habe ich in den USA unter meinen Kollegen auch einige neue Freunde gefunden. Mit denen möchte ich heute natürlich ihren Independence Day feiern. Und angestoßen wird mit dieser tollen blau-weiß-roten Sangria. Ein leckerer fruchtiger Genuss. Und mit dem Anteil an Mineralwasser kann man den Alkoholgehalt seht gut steuern und auch eine kinderfreundliche Variante zaubern.

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Avocado-Salsa

Avocado-Salsa
Ich muss zugeben, früher mochte ich überhaupt keine Avocado. Ich fand die immer total ekelig. Seit ich mich aber Low Carb ernähre, habe ich mich immer mal wieder an sie heran getastet und bin inzwischen ein echter Fan geworden. Am liebsten ganz einfach zum Frühstück mit etwas Kräutersalz bestreut. Total lecker.

Umso mehr habe ich mich gefreut, dass Avocados am heutigen Sonntag das Thema bei der Blog-Party von Lecker für jeden Tag ist. Und da muss ich mit dieser leckeren Avocado-Salsa natürlich auch gleich ein Rezept beisteuern.

was die Avocado alles kann

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BBQ-Hähnchen mit Tomaten-Papaya-Salsa

BBQ-Hähnchen mit Tomaten-Papaya-Salsa

Heute wird es endlich wieder einmal Zeit für ein kleines Rezept. Die letzten Tage waren bei mit privat echt stressig und nervenaufreibend. Aber ich hoffe, es wendet sich jetzt langsam alles wieder zum besseren. Ob es je wieder gut wird, lässt sich noch nicht sagen. Aber ich hoffe, dass wenigstens Ihr das tolle warme Wetter richtig genießen konntet und von Unwettern bisher verschont bliebt. Hier im Süden wird es nun langsam auch endlich kühler, was mich als Dachwohnung-Besitzerin über alle Maße freut. Und damit kann auch endlich wieder einmal der Ofen angeworfen werden, der in den letzten Tage eher kalt blieb.

Dafür erwartet Euch heute das leckere Rezept für BBQ-Hähnchen mit Tomaten-Papaya-Salsa. Ich bin in letzter Zeit ein echter Salsa-Fan geworden und finde, das sie jedem Fleischgericht erst den richtigen Kick verleiht.

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Zusammenfassung Blogevent „Jetzt wird’s zwiebelig“

Blogevent
So, nun ist auch dieses Blogevent wieder Geschichte. Und es scheint, als hättet Ihr ein bisschen Probleme mit dem Thema Zwiebel gehabt. Aber immerhin haben sich drei mutige Teilnehmer an das Thema heran gewagt und wundervolle Rezepte vorgestellt. Und ich freue mich über jedes einzelne. Und bei drei Teilnehmern und nur zwei Gewinnern habe ich mich entschlossen, noch einen kleinen „Trostpreis“ zusammen zu stellen. Somit ist jeder ein Gewinner. Dazu später noch kurz mehr. Erst einmal kommt hier die Zusammenfassung der tollen Rezepte …

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Bratkohlrabi mit Eiern und Speck

Brat-Kohlrabi mit Speck und Ei
Am Donnerstag hatte ich Euch ja den Tschötscherhof empfohlen und Euch davon berichtet, dass dort Bratkartoffeln mit Südtiroler Speck und Spiegelei unser absolutes Lieblingsessen ist. Tja, uns manchmal möchte ich das einfach auch zuhause genießen. Dann natürlich in der Low Carb Variante.

Für diese wird einfach die Kartoffel durch Kohlrabi ersetzt. Mit den schönen frischen Kohlrabi, die es zur Zeit gerade gibt, ist das ein wirklich leckerer Genuss und geschmacklich findet man kaum einen Unterschied – im Kohlenhydratgehalt schon.

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Kastelruth / St. Oswald – Tschötscherhof

Tschötscherhof

Heutige habe ich mal ein richtig uriges Gasthaus für Euch als Empfehlung. Gelegen in Südtirol – weit ab von belebten Straßen. Ein echter Geheimtipp um zur Ruhe zu kommen und in uriger Gemütlichkeit ein zu kehren. Entdeckt haben wir es nur durch Zufall und wenn man nicht weiß, dass sich dort eine echter Perle verbirgt, hat man diese auch schnell übersehen.

Denn das Gasthaus liegt an einer kleinen Ausfallstraße zwischen der Straße von Waidbruck nach Kastelruth und der Ortschaft Seis. Kaum passen zwei Autos aneinander vorbei – auch ein Grund, warum wir meistens dort hin wandern. Dies ist zwar teilweise etwas anstrengend, aber man wird auf jeden Fall belohnt.

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